Urteile zum Thema Unterhaltsrecht

Ehegatten steht es grundsätzlich frei, die gesetzlichen Regelungen über den Zugewinn, den Versorgungsausgleich und den nachehelichen Unterhalt ehevertraglich auszuschließen. Allerdings darf der Schutzzweck dieser Regelungen nicht beliebig unterlaufen werden. Die Grenze ist dort zu ziehen, wo die vereinbarte Lastenverteilung der individuellen Gestaltung der ehelichen Lebensverhältnisse in keiner Weise mehr gerecht wird, weil sie evident einseitig ist und für den belasteten Ehegatten bei verständiger Würdigung des Wesens der Ehe unzumutbar erscheint. Das ist um so eher der Fall, je mehr der Ehevertrag in den Kernbereich des Scheidungsfolgenrechts eingreift. Urteil ansehen

Nach Abbruch des Studiums: Unterhaltspflicht für neuen Anlauf Urteil ansehen

Fiktives Einkommen als Berechnungsgrundlage für Kindesunterhalt Urteil ansehen

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Vater zur Zahlung einer „echten“ Zweitausbildung verpflichtet Urteil ansehen

Ausgleich von Steuernachteilen bei begrenztem Realsplitting Urteil ansehen

Verwirkung des Unterhaltsanspruchs wegen Körperverletzung und Strafanzeige Urteil ansehen

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